IBT.EARTH® deklarierte Holzprodukte: bundesweit anerkannt bei der öffentlichen Beschaffung

It's Business Time unterstützt seit Jahren unter anderem aktiv den Berliner Senat und diverse Bundesbehörden hinsichtlich der korrekten Umsetzung der beschlossenen Vorgaben zur Beschaffung von Holz aus nachhaltiger und legaler Waldwirtschaft. Daher unterstützt die Berliner Senatsverwaltung ausdrücklich unsere Tätigkeit in Berlin - insbesondere auch den Hintergrund des verstärkten Einsatzes von dem nachwachsenden Baustoff Holz bei Baumaßnahmen im Land Berlin.

 

Die Berliner Umweltsenatorin Regine Günter bestätigte im Jahr 2017, dass mit unserer Unterstützung ein praktikables Nachweisverfahren zur nachhaltigen Holzbeschaffung in Berlin aufgebaut und etabliert werden konnte. Unserer Kontakte, unser Wissen und unsere Erfahrungen setzen wir ein, um Handwerk, Industrie und Handel eine anerkannte, preisgünstige und stressfreie Nachweismöglichkeit hinsichtlich der eingesetzten Holzprodukte zu bieten.

Öffentliche Beschaffung von Holz und Holzprodukten

Bei der öffentlichen Beschaffung von Holz und Holzprodukten schafften der Bund sowie das Land Berlin gesetzliche Grundlagen. Diese stellen unmissverständlich klar, dass die beschafften Hölzer und Holzprodukte aus legaler und nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen müssen.

 

Dieser verpflichtenden Nachweisführung schließen sich bundesweit immer häufiger weitere öffentliche Beschaffungsstellen an. Zur anerkannten Nachweisführung werden die Standards des PEFC und des FSC als gleichwertig akzeptiert. Hier verbirgt sich allerdings eine groteske Problematik, welche zur zeitlichen und finanziellen Posse für die an entsprechenden Ausschreibungen teilnehmenden Bieter werden kann:

 

Wird ein Produkt beispielsweise aus 50% PEFC-zertifiziertem und 50% FSC-zertifiziertem Holz hergestellt, gilt dieses Produkt aufgrund gängiger Richtlinien weder als PEFC- noch als FSC-zertifiziert. Und das, obwohl es faktisch zu 100% aus zertifiziertem Holz besteht. Nachhaltiges, zertifiziertes Holz wird somit abgewertet.

 

Ist ein Betrieb nach nur einem der beiden Systeme zertifiziert, darf es das Holz des anderen Systems nicht als zertifiziert bezeichnen.

 

Diese Problematik hat nicht die öffentliche Hand zu verantworten, sondern spiegelt sich in der Tatsache wider, dass die Regularien der im Wettbewerb konkurrierenden Systeme es nicht erlauben, die Feststellung der Zertifiziertheit von Holz und Holzprodukten eines anderen Systems zu erbringen. Kosten- und zeitaufwendige Doppelzertifizierungen sind hier die Folge. Dies ist absurd und kontraproduktiv, der Klimaverantwortung nicht dienend.

 

Abhilfe schafft hier das markenrechtlich geschützte Lieferkettenmana­gementsystem IBT.EARTH®. Es dient der Lokalisierung von Holzrohstoff- und Holzproduktströmen, aufgrund innovativer Vorgehensweisen unter Anwendung weltweit gültiger Standards und Normen. Die korrekte Umsetzung der IBT.EARTH Vorgehensweise wird regelmäßig durch normative und akkreditierte Verfahren überprüft.

 

IBT.EARTH tritt für eine fairen Wettbewerb ein.

 

IBT.EARTH deklariertes Holz erfüllt bundesweit die Anforderungen aller Beschaffungsstellen, egal ob Bund, Länder Städte, Gemeinden oder Kommunen. IBT.EARTH wird erfreulicherweise immer häufiger von gewerblichen und privaten Beschaffern akzeptiert und verlangt.

 

Die verschiedenen IBT.EARTH Materialaussagen finden Sie bitte hier

 

Logisch, aber dennoch erwähnt: Selbstverständlich werden bei Aussage und Deklaration der IBT.EARTH Produkte die Markenrichtlinien der verschiedenen Waldzertifizierungssysteme strikt beachtet und eingehalten.

Weitere Informationen zur Öffentlichen Beschaffung von Holz und Holzprodukten finden Sie unter:

 

 

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